Was macht die Krim so sehenswert?Die Halbinsel Krim im Norden des Schwarzen Meeres zählt wegen ihren malerischen und vielfältigen Landschaften zu einer der schönsten Ecken der Ukraine. Hier herrscht subtropisches Klima. Die Krim bietet aber nicht nur zahlreiche Möglichkeiten für Strand- und Natur-urlaub, sondern hat eine lange und abwechslungsreiche Geschichte. Volia Travel lädt Sie ein, Jalta, Sewastopol, Bachtschissaraj, Balaklawa und andere Orte zu besuchen, an denen Sie Zeugnisse der Krimgeschichte finden. Auf Ihrer Ukraine Reise können Sie die einst geschlossenen Hafenstädte Sewastopol und Balaklawa besuchen. In Bachtschissaraj erleben Sie Geschichte der Krimtataren. Jalta präsentiert sich mediterran mit vielen Sehenswürdigkeiten. Genießen Sie südliches Flair und tauchen Sie während Ihrer Reise durch die Ukraine in die Geschichte der Krim ein! |
Liwadia-PalastDie Siedlung Liwadia wurde von dem polnischen Aristokrat Graf Potozkij gegründet. 1830 wurde das Landgut an die Zarenfamilie verkauft. 1910 wurde dort der Palast gebaut, der zur Sommerresidenz der Zarenfamilie gehörte. Während der Exkursion auf der Krim besichtigen Sie den Liwadia-Palast, der zwei Themenbereiche hat. Das Erdgeschoß des Palastes ist der Konferenz von Jalta gewidmet. Es war das zweite von insgesamt drei alliierten Gipfeltreffen während des Zweiten Weltkriegs. Das erste Stockwerk des Palastes gibt einen Einblick in das Leben der Zarenfamilie. Der Palast ist von einem Park umgeben, wo viele seltene Pflanzarten vertreten sind. Anschließend besuchen Sie die Maria-Schutz-Kirche im Ort Untere Oreanda. Auf dem Rückweg machen Sie Halt am Schloss „Schwalbennest“, das Sie von außen besichtigen können. Die Dauer des Ausflugs auf der Krim beträgt etwa vier Stunden. Preis pro Person: 25,00 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.
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Palast von WoronzowDer Palast des Generalgouverneurs von Neurussland, Graf Woronzow, wurde in Alupka 1830-1848 nach einem Entwurf des englischen Architekten Eduard Blora gebaut. Das Palastgebäude wurde der Gebirgslandschaft angepasst und dem Englischen Stil mit orientalischen Motiven nachempfunden. Der Palastgarten gehört zu Denkmälern der Garten- und Parkkunst auf der Krim und wurde von einem deutschen begabten Gärtner und Botaniker Karl Kebach angelegt. Seit 1921 ist in dem Palast ein Museum eingerichtet. Die Sammlung des Museums besteht aus mehr als elf Tausend Werken von russischen und europäischen Künstlern. Zum Museum gehört auch die Memorialbibliothek mit etwa sechs Tausend Büchern, architektonischen Entwürfen und Landkarten. Diese Exkursion dauert etwa vier Stunden. Preis pro Person: 25,00 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.
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Botanischer Garten von NikitaAuch 180 Jahre nach seiner Gründung gehört der Botanische Garten von Nikita zu den großen Publikummagneten auf der Krim. Rund 10.000 verschieden Pflanzenarten aus der ganzen Welt werden hier kultiviert und können von Ihnen entdeckt werden. Sie finden hier Pflanzen aus Nord – und Südamerika, aus Neuseeland und Südafrika. Der botanische Garten bietet seinen Besuchern eine der größten Rosensammlungen der Welt mit 1.600 Rosenarten. Zu den Sehenswürdigkeiten des botanischen Gartens gehören unter anderem ein 1.000 Jahre alter Pistazienbaum, ein erst 110 Jahre alter Mammutbaum, ein 530 Jahre alter Eibenbau und viele andere seltene Pflanzen. Genießen Sie einzelartige Natur und Schönheit des an der Krimküste liegenden botanischen Gartens! Der Ausflug dauert ca. vier Stunden. Preis pro Person: 25,00 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.
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Aj-PetriDer 1234 m hohe Berg Aj-Petri (auf Deutsch heiliger Petrus) ist als einer der höchsten Berge der Ukraine ein Teil des Krimgebirges und verdankt sein bizarres Aussehen seiner Entstehung als Korallenriff, das vor etwa 180 Millionen Jahren mit dem gesamten Krimgebirge angehoben wurde. Seit 1987 besteht auf dem Berg eine drei Kilometer lange Luftseilbahn, von der man eine wunderbare Aussicht auf die Südküste der Krim und das Schwarze Meer hat. Das Aj-Petri Plateau ist ein auf natürliche Weise entstandenes naturwissenschaftliches Museum. Auf dem Plateau gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten, die es zu besichtigen gilt. Sehenswert ist die „Trjochglaska“ Höhle (Dreiaugenhöhle). Vom Aussichtsplateau des Berges Schischko erhält man einen beeindruckenden Ausblick auf die Insel. Die Dauer des Ausflugs beträgt etwa sechs Stunden. Preis pro Person 35,00 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.
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Sewastopol StadtrundgangSewastopol, zur Zeit der Sowjetunion “verbotene Stadt”, beeindruckt heute Urlauber auf der Krim durch seine Sehenswürdigkeiten und Museen. Einst Festung gegen britische, französische und osmanische und später gegen deutsche Eroberer war Sewastopol Schauplatz vieler Schlachten in der Ukraine. Im 2. Weltkrieg war die Stadt fast vollständig zerstört und nach dem Krieg wurde sie unter Stalin in nur 5 Jahren komplett neu errichtet. In der Sowjetunion war Sewastopol Stützpunkt der sowjetischen Marine und beheimatet heute noch die Russische Schwarzmeerflotte. Anschließend besuchen Sie das Panorama-Museum, das von einem der 349.Tage der Verteidigung von Sewastopol während des Krimkriegs von 1855 berichtet. Der Maler des Gemäldes “Panorama”, ein Kunstwerk von 900 m² Größe, war der berühmte russische Schlachtenmaler Franz Rubo (1856 – 1928). Das Gebäude des Museums wurde nach dem Entwurf des berühmten Architekten S.W. Beljaew und des Ingenieurs F.-O. Eiberg errichtet. Der Ausflug dauert etwa drei Stunden. Preis pro Person: 18 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.
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Freilandmuseum „Chersoness von Tauria”
Die Ruinen der antiken Stadt Chersoness aus dem VI. Jahrhundert v.Chr. liegen am Südufer der größten der insgesamt 38 Buchten von Sewastopol. Während dieser Exkursion auf der Krim besichtigen Sie die Ausgrabungen und erfahren die Geschichte von Chersoness zu verschiedenen Epochen (von griechischer über römische und byzantinische Zeit bis zur russischen Neugründung). Anschließend besuchen Sie die Wladimir-Kathedrale. Der Legende nach fand Im Jahre 988 an der Stelle, wo jetzt die Kathedrale steht, die Taufe des heiligen Apostelgleichen Fürsten Wladimir statt. Die Dauer der Exkursion beträgt vier Stunden.
Preis pro Person: 25 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen. |
Balaklawa
Balaklawa ist wie Chersoness eine altgriechische Siedlung auf der Krim und seit 1957 ein Stadtteil von Sewastopol. Die Griechen nannten diese Gegend Symbolon, was die Bucht der Symbole bedeutet. Den Griechen folgten die Römer, die Genueser und die Türken. Während des Krimkriegs hatten die Briten ihre Basis in Balaklawa. Hier fand die Schlacht von Balaklawa statt. Zur Zeit der Sowjetunion ließ Stalin in der Bucht von Balaklawa einen geheimen U-Boot-Atombunker bauen, das so genannte “Objekt 825 GTS“, das heute als Museum eingerichtet ist. Ausgangspunkt der Exkursion ist Sewastopol. Die Exkursion dauert ca. vier Stunden. Preis pro Person: 25 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen. |
Bachtschissaraj
Einst die Hauptstadt des Khanat Krim war Bachtschissaraj (tatarisch sinngemäß: Palast der Gärten) 300 Jahre lang das Zentrum des Islam in der Ukraine. Im künstlerisch wertvollen, tatarischen Khan-Palast befindet sich auch der berühmte Tränenbrunnen, der von Alexander Puschkin in einem berühmten Gedicht besungen wird. Anschließend besuchen Sie die Höhlenstadt Tschufut-Kale, die im 10. Jahrhundert von Alanen gegründet wurde. Ferner befindet sich auf dem Steinplateau von Tschufut-Kale ein im 8. Jahrhundert von Mönchen aus Byzanz gegründetes Höhlenkloster. Die gesamte Exkursion auf der Krim dauert ca. acht Stunden Preis pro Person: 45 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen. |
Höhlenstadt Mangup-Kale
Mangup-Kale ist eine ehemalige befestigte Höhensiedlung auf der Krim. Unter dem älteren Namen Dori ist es als Hauptstadt der Krimgoten bekannt. Die Siedlung befindet sich auf dem Tafelberg Mangup, dessen etwa 90 ha großes Plateau sich 250 m – 300 m über die umliegenden Täler erhebt. Auf drei Seiten boten steile Felswände der Höhensiedlung einen natürlichen Schutz. Die Geschichte der Festung und der mittelalterlichen Stadt ist abwechslungsreich und sehr interessant. Während der Exkursion auf der Krim werden Sie die Ausgrabungen und die Ruinen der Befestigungsanlagen, sowie einen Höhlenkloster besichtigen. Die Dauer des Ausflugs beträgt etwa sechs Stunden. Preis pro Person: 35 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen. |
Palast von Massandra
Besuchen Sie die ehemalige Residenz des Zaren Alexander III, die sich im Oberen Massandra befindet. Der Palast von Massandra wurde im französischen Stil des 17. Jahrhunderts errichtet. Nach der Revolution in der Ukraine wurde der Palast nationalisiert. In der Sowjetzeit wurde der Palast als streng bewachte Staatsdatscha des Zentralkomitees der KPdSU verwendet und Josef Stalin verbrachte hier seine Sommerferien. Seit Ende der Sowjetunion sind der Palast und der Palastpark auf der Krim zur Besichtigung freigegeben. Anschließend besuchen Sie Weinproduktion des berühmten Weinguts Massandra und nehmen an einer Weinverkostung teil. Die Dauer des Ausflugs beträgt etwa vier Stunden. Preis pro Person: 35 EuroDer angegebene Preis pro Person erfordert Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.
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